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ethnologischer Photograph
und Dokumentarist
 
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Ausstellungen

„BauernLeben-BauernSterben“

Zehn Bauernhöfe mit ihren Bewohnern im Landkreis Mühldorf/Inn wurden 1971-1975 mit der Kamera beobachtet und Gespräche über die Situation der Landwirtschaft geführt. 1990/91 wurden alle Höfe nochmals besucht, die Veränderungen aufgezeichnet.
Dabei bildet sich ein tiefgreifender Strukturwandel ab.

Bisherige Stationen der Ausstellung:

1976 Kunsthochschule Hamburg
1977 Kunsthochschule Hamburg
1978 Kunsthochschule Hamburg
1976/77 Heimatmuseum, Mühldorf/Inn
1977 Landesamt für Denkmalpflege, München
  Staatsinstitut für die Fortbildung der landw. Lehr- und Beratungskräfte, München
  19. Bayerischer Heimattag in Abensberg
  Freilichtmuseum des Bezirks Oberbayern an der Glentleiten über Großweil
1992 Haus der Kultur, Waldkraiburg
1993 Niederbayerisches Landwirtschaftsmuseum, Regen
  Ottensener Werkhof, Hamburg-Altona
1994 Gesamthochschule Kassel
 

Landwirtschaftl. Abteilung der GHK, Witzenhausen

1996 Bauernhausmuseum, Amerang
1997 Landwirtschaftl.-Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität, Berlin
2001 Salzburger Freilichtmuseum, Großgmain
2002 Tiroler Freilichtmuseum, Kramsach
2005 Innviertler Freilichtmuseum, Brunnerhof; Andorf/Oberöstereich
2008 Nationalpark Hohe Tauern; Mitterkratzerhof, Prägraten/Osttirol
2009 Universität Duisburg-Essen
2010 Fränkisches Freilandmuseum Fladungen


„Strainul apropiat – Der nahe Fremde“
Ausgehend von der bäuerlichen Kultur und Lebensweise - wie bei der Langzeitdokumentation im Landkreis Mühldorf - werden vier Bergregionen Rumäniens von 1979 an in gleicher Art verfolgt. Dabei bilden die bäuerlichen Techniken, vor allem die ohne Fremdenergie arbeitenden, wie Wasser-, Walk-, Haus-, Säge- und Ölmühlen den Schwerpunkt. Der Einfluss des Wechsels des politischen Systems (vor und nach 1989) auf die Menschen wird dabei besonders betrachtet. Für das "Museum des rumänische Bauern" in Bukarest (1997) wurden Ergebnisse auf 46 Tafeln zusammengefasst und 2003 aktualisiert. Die Ausstellung wurde in 12 Museen Rumäniens sowie in 9 Präsentationsorten Deutschlands gezeigt.

Bisherige Stationen der Ausstellung:

1997 Muzeul Taranului Roman, Bukarest
Brukenthal-Museum, Sibiu/Hermannstadt
1998 Muzeul Judetean, Baia Mare
Stadtteilküche „Pottkieker“, Hamburg
2001 Rumänisches Kulturinstitut, Berlin
2002

Romanistik-Galerie der Humboldt-Universität, Berlin
Landwirtschaftl.-Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität, Berlin

2003 Leibniz-Institut für Länderkunde, Leipzig im Rahmen der Internationalen Agrarfachtagung „Die Landwirtschaft Südosteuropas auf dem Weg in die Europäische Union“ in Kooperation mit der Südosteuropa-Gesellschaft sowie dem Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa
2004

Siebenbürgisches Museum, Gundelsheim
Hochschule Harz, Wernigerode
Kinderklinik, Wernigerode

2005

Muzeul Unirii, Alba Iulia, Rumänien
Museum des Dorfes, Bukarest; in Zusammenarbeit mit der Friedrich Ebert-Stiftung im Rahmen eines Symposions über die rumänische Landwirtschaft und deren Anpassung an die EU
Kulturhaus Cimpeni, Kreis Alba
Kulturpalast, Iasi
Kreismuseum Vaslui
Museum für Geschichte, Suceava
Hochschule für Gestaltung, Cluj/Klausenburg
Muzeul Oltului si Muresul Superior, Miercurea Ciuc
Ethnographisches Museum der Bukowina, Gura Humorului

2006

Hamburger Weltwirtschaftsinstitut

2007 Wissenschaftszentrum Bonn


Rumänien-Blickwechsel

3.11.2007-16.3.2008 (30 Photos über rumänische Berufe)
Museum Europäischer Kulturen-Staatliche Museen zu Berlin


Europa entdecken!

18.4.-31.8.2008 (vier Photos von rumänischen Kesselschmieden bei Fogarasch im Olt-Alttal von 1980-82)
Museum Europäischer Kulturen-Staatliche Museen zu Berlin